Als ich vor gut vier Monaten bei „meinem“ Verlag vorbei geschaut habe, hätte ich nicht erwartet mit einem Angebot zur Zusammenarbeit rauszugehen. Die Idee ein weiteres Buch zu schreiben, war noch ganz frisch und die Überzeugung dennoch so groß, dass ich mir die Umsetzung auch ganz alleine zugetraut hätte. Umso schöner ist es jetzt, mit vertrauten Menschen vor Ort zusammen zu arbeiten und nicht alles alleine machen zu müssen. Zuletzt erwartete mich bei einem Besuch oben an der Treppe zu den Büroräumen der Verleger, Florian Isensee, persönlich. Das war natürlich mehr oder weniger Zufall und doch ist es hier jedes Mal so familiär, dass man das Gefühl hat „nach Hause“ zu kommen. An diesem Tag habe ich zum Text die Bilder und Bildtexte geliefert, so dass es jetzt mit dem Satz des Buches vorangehen kann. Weil es zu viele Bilder sind, um sie ausschließlich in den Fließtext einzubinden, wird es seitenübergreifende „Journale“ zu verschiedenen Zeiträumen und Veranstaltungen geben. Hier zeigt sich dann die Arbeitsteilung: wir haben kurz besprochen, wie das aussehen kann und ich bin noch am gleichen Tag in die Umsetzung gegangen. Habe mit Canva herunter geladen und die Journale gestaltet. Und so kommt es, dass ich auch im laufenden Prozess auch bei der Gestaltung noch einiges selbst machen kann. Zum Beispiel auch ein Piktogramm der alten Tankstelle, das zur Illustration zu Beginn eines jeden Kapitels dienen soll.
Das Titelbild zeigt die Collage zum Fahrradpicknick und unten seht ihr eine zum Kiezfest. Unterhalb des Piktogramms, das ich gestaltet habe.

